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Das ist Simeon Soul Charger – Bandbeschreibung
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Stimmen zu »Meet Me In The Afterlife« und anderen Dingen...

»hooked-on-music.de« – Epi Schmidt über die Songs aus den Jahren 2009 – 2010
»Meine musikalische Entdeckung des Jahres lautet bisher SIMEON SOUL CHARGER. Nicht dass ich mir das großartig auf meine Fahnen schreiben könnte, denn eigentlich bin ich eher zufällig mitten in ihren Set, im Vorprogramm von D-A-D gestolpert. Die Darbietung dieser vier "Hippies" auf der Bühne nahm mich umgehend gefangen, wenn auch der Sound nicht optimal und ziemlich laut war. Wie es sich für eine richtige Rockband gehört, wurden die Songs - wie ich später feststellte - live deutlich rauer, mit wilderen Soli versehen und ausufernder gespielt. Die Band kommt aus Amerika, ist jedoch seit einigerZeit in Süddeutschland angesiedelt und klingt in meinen Ohren sehr "britisch". Das liegt sicher an BEATLES-haften Harmonien, die sich durch manchen Song ziehen und an dem psychedelischen Touch den diese Aufnahmen durchziehen. Es handelt sich bei dieser CD um eine Zusammenstellung aus diversen EP's, die SIMEON SOUL CHARGER bisher veröffentlichte. Besonderen Spaß macht es mir, wie die Songs immer wieder neue Wendungen nehmen. Radio könnte durchaus im Repertoire solcher Pop-Experten wie JACKDAW4 sein, wären nicht Ausflüge ins Country und in härtere Gefilde dabei. Sitting On The Rainbow schleppt sich sphärisch dahin, dass man gleich gewisse Substanzen bei der Entstehung vermutet, bläht sich teils bombastisch auf und könnte sich problemlos in eine Endlosspirale katapultieren. Mir wird schon ganz schwummerig... Trigger könnte ich mir gut auf einem frühen BLACK SABBATH Album vorstellen, bei dem aufkommenden Tempo wäre sogar METALLICA und Konsorten denkbar. Nur der melodiöse Gesang macht das "zunichte". Mir gefällt das dadurch aber um einiges besser. Diese abgestoppten Riffs kommen richtig gut. ››› more
»hooked-on-music.de« – Epi Schmidt
»Da sind wir, mein Kumpel Jörg und ich, ja direkt ein paar Minuten zu spät gekommen, denn die "Vorband" spielt bereits im Schweinfurter Stattbahnhof. Aber nachdem sich die Besucher überwiegend noch vornehm zurückhalten und überhaupt der Andrang sich in Grenzen hält, kommen wir problemlos in die Nähe der Bühne. Über die spannt sich ein sehr psychedelisch angehauchtes Backdrop und auch die Band passt da bestens dazu. SIMEON SOUL CHARGER nennt sich die bunte Truppe und wir geraten mitten in ein ausuferndes Solo hinein. Optisch ist vom rastalockigen Bassisten, über einen an Dickey Betts erinnernden Lead-Sänger/Rhythmusgitarristen, einem spätsechziger John Lennon - mit Bart und Nickelbrille, sowie einer bunten SG a la Clapton bei CREAM - bis zum wilden Alternativ-Drummer mit Spitzbart und wild-rudernden Armen wie Keith Moon alles vertreten. Und die Psychedelic kommt auch nicht zu kurz! Oft genug beginnen die Stücke als eingängige Blues- bis Folk-Rocknummern, um sich - fast - jedes Mal gegen Ende in eine wilde Jam- und Klangorgie zu steigern. Mir fallen Bands ein, wie BLACK SABBATH, auch LED ZEPPELIN und oft so Stoner Rock Bands wie QUEENS OF THE STONE AGE. Lediglich das reggae-beeinflusste Someone Shoot The Fuckin' TV entführt kurzzeitig in andere Gefilde. Dafür wird's bei diesem Song umso lustiger. Zwischendurch wird auch mal ein Keyboard auf die Bühne geschoben, aber letztlich bleibt es geile Gitarrenmusik mit ausgiebigen Soli, die die Songs um etliches verlängern, und bei denen sich die Bandmitglieder gegenseitig zu Höchstleistungen anstacheln. Wow, so hat mich schon lange keine "Vorgruppe" - zumal eine, die ich nicht kannte - beeindruckt und vorbereitet auf den eigentlichen Hauptact des Abends. ››› hier gehts zu hooked-on-music.de
»Rock Hard« Magazin – Ausgabe 01, 2012
»Eines der spannendsten Debütalben der letzten Jahre servieren uns die momentan in Deutschland residierenden Amis SIMEON SOUL CHARGER, die völlig ohne Berührungsängste kauzigen Jam-Hardrock mit avantgarde-proggiger Luftschloss-Architektonik à la Von Hertzen Brothers, freakigen Dog-Fashion-Disco-Schlänkern, diversen Beatles-Kniefällen und sogar einigen Anleihen bei System of a Down kombinieren. Der Multi-Stil-Mix, in dem selbst für Country-Lässigkeiten Platz ist, wirkt zu keinem Zeitpunkt erzwungen oder lähmend, sondern begeistert mit einer Frische, die dem Großteil der Rockszene mittlerweile leider völlig abgeht. Weitere Huldigungen spare ich mir, diese tolle Scheibe muss man HÖREN, und zwar so bald und so oft, wie möglich!« Michael Rensen (8 Punkte)  ››› hier gehts zum Artikel (PDF)
ultimate-guitar.com
»Rock with a swagger. Twin guitar attack. Amazing vocals worthy of Queen. There's some psychedelica, classic bluesy rock, complicated progressive structures, jumbo sized riffs but mainly pure joy of music! If your music collection sometimes seems jaded with nothing you want to hear, Simeon Soul Charger are having a party at their house!«  ››› more
lockesrocksounds.de
»Mit “Meet Me In The Afterlife” sorgt eine relativ neue amerikanische Band für Furore. SIMEON SOUL CHARGER bringen ihr Debüt-Album am 4. März 2011 unter die Leute und drücken dem Rockbiz ihren Stempel auf … an american dream … Aaron Brooks (Voc, Git, Keys), Rick Phillips (Git, Voc, Mandolin), Spider Monkey (Bass, Banjo) und Joe Kidd (Drums, Voc, Perc) sorgen für Aufregung nicht nur beim RPWL-Label “Gentle Art Of Music”, die sie unter Vertrag haben. Glückwunsch!«  ››› more
»Heavy« (Magazine) 05-06/11 Nr. 134
SIMEON SOUL CHARGER – Meet Me In The Afterlife
Gentle Art of Music/Soulfood – Stil: Prog. Seventies, Hardrock – »Vollkommen eigenwillig präsentiert sich der amerikanische Vierer »Simeon Soul Charger«, dessen Sound irgendwo zwischen den »Beatles« und »Led Zeppelin« angesiedelt ist. Schräge Melodien, rotzige Gitarren und originelle Flötentöne runden ein Album ab, das man am ehesten noch mit »Bigelf« vergleichen könnte. Cool!« Martin Kosbab-Zillmann (9 Punkte)
prognaut.com
»Before I get started with my review of Simeon Soul Charger’s 2011 debut Meet Me In The Afterlife, I should mention the twp Eps that came before (self titled - 2009 and All Rather Dead - 2010), which are available only from the band. I feel that they’re both important as they show the beginnings of musical styles that lead up to their 2011 full length debut release, Meet Me In The Afterlife. Simeon Soul Charger is quartet hailing from the Mid-West (U.S.A.) and consists of Aaron Brooks (lead vocals, guitars, keyboards), Rick Phillips (guitars, vocals, mandolin), Joe Kidd (drums, vocals, percussion) and Spider Monkey (bass, banjo). Currently they’re on tour in Europe and getting excellent feed back from their audiences.«  ››› more
newupandcomingmusic.com
»In a place called Akron, Ohio Simeon Soul Charger was born. Simeon Soul Charger is a kind of band that not only stands out amongst a crowd but also will electrify and charge every moment you experience with them. Their organic sound resonates deep into the soul of the listener; while carefully constructed thought provoking lyrics penetrate the mind to expand concepts and perceptions that are usually taken for granted.«  ››› more
schallplattenmann.de
»Die aus Akron, Ohio stammenden Simeon Soul Charger sind die aktuell angesagteste Band der amerikanischen Psychedelic-Rock-Szene. Deren Musik jedoch im Detail beschreiben zu wollen, fällt schwer – dazu bewegen sich die vier Ausnahmemusiker zu traumwandlerisch sicher zwischen Prog, Experimental-Rock und Psychedelic. Sänger und Gitarrist Aaron Brooks brilliert mit unbegrenztem Stimmumfang, sein melodramatischer Falsett-Gesang gibt den Stücken der Band mitunter epischen Charme.«  ››› more
cdstarts.de
»Zu viele Köche verderben den Brei heißt es oft, doch auf solche Weisheiten pfeifen Simeon Soul Charger aus Ohio ganz gewaltig. Hier werde viele und noch dazu merkwürdige Angaben in Bezug auf Instrumente gemacht: Ein Eimer voller Nägel, ein Waschbrett, Djembe, Banjo, eine Dose mit Münzen, Doumbek und Mandoline sind die eindrucksvollsten Vertreter auf dieser Liste und versprechen besonders jenen die ganz genau zuhören ein besonderes Hörvergnügen. Aus diesem wilden Potpourri soll dann ein 70s-Rock gefertigt werden, der in seiner Rauheit mindestens so dreckig wie Led Zeppelin oder die neueren Vertreter (z.B. Wolfmother) klingen soll. Um dieser Machart entgegen zu kommen wollen wir auch gar nicht lange um den heißen Brei reden, sondern schauen uns das Material der Neulinge genauer an.«  ››› more
justforkicks.de
»Vom amerikanischen Tellerwäscher zum deutschen Millionär – mit ähnlichen Zielen kam die aus Ohio stammende Band „Simeon Soul Charger“ nach Deutschland und erobert nun mit ihrem Debutalbum „Meet Me In The Afterlife“ den europäischen Rockstar-Himmel. Die ersten deutschen Shows ausverkauft und hoch-umjubelt, ein erfahrenes Indie-Label der Psychedelic Szene hinter sich, und das alles in Deutschland? JA, denn der „American Dream“ – Spieß dreht sich....! Aaron Brooks, Rick Phillips, Spider Monkey und Joe Kid heißen die vier Vollblutmusiker, die alle Bande in ihre amerikanische Heimat gekappt haben, um ihre Musik an möglichst viele Menschen zu bringen.«  ››› more
vampster.com
»Es gab mal Zeiten, da sind die deutschen Musiker scharenweise in die US-Metropolen gepilgert, um in der Rockszene den erhofften großen Wurf zu machen. Verrückte Welt: weil es in der Heimat nach zwei EPs nicht so recht laufen will, zieht es SIMEON SOUL CHARGER aus Ohio in die bayerische Pampa, wo sie ihr Lager in einem alten Bauernhof aufgeschlagen haben. Von hier aus will man nun durchstarten, sich im hier doch recht angesagten Retro/Classic-Rock ganz nach vorne drücken. Unter den Fittichen des RPWL-Label Gentle Art Of Music liefert man nun einen unterhaltsamen Auftakt, auch live will man es ordentlich krachen lassen.«  ››› more
woidmen.de – showreview may 7th
»Etwas ratlos und leer stehen wir heute da, war das Realität? Augen- und Ohrenzeugen berichten: "Passau steht Kopf!", "Wahnsinn!" und "...das war die wahrscheinlich Beste Band, die je in der Tabakfabrik gespielt hat!". War es gestern eine Erleuchtung in Passau, eine Illumination im wahrsten Sinne des Wortes? Lagerfeuer hatten wir ja auch, hmm... Simeon Soul Charger setzt Massstäbe, und wer nicht dabei war wird es bedauern... Gottseidank gibt es aber noch die Möglichkeit, sie bei Konzerten im Woid zu sehen! Am 3.6. im Sagsndie und am 30.07. am Woidmen Open Air Simeon Soul Charger bedeutet ungefähr so viel wie: Die Seele durch Zuhören aufladen! Sie ließen gestern Münder offen stehen durch ihre geballte Präsenz und Ausstrahlungskraft, wirklich ein Wahnsinn im Sinne von Genius! Die gut 60 Besucher und Freunde der gepflegten Unterhaltung ließen alle 3 Bands hoch leben, aber am Schluss meinte man 200 Leute schreien zu hören bei den Zugaben-Rufen: Just One More, PLEASE !!! «  ››› more
fs-location.de
»Ein bayrisch-amerikanischer Konzertabend – Interessant? Hochinteressant! Denn schließlich war der Headliner des Abends einer der ganz großen Geheimtipps am Uferlos-Festival im letzten Jahr. Simeon Soul Charger aus Akron/USA trafen auf Lampert aus Moosburg/GER, die dann auch gleich noch den Special Guest Beppe Jones im Gepäck hatten.«  ››› more
whiskey-soda.de
»Wie sieht wohl das Leben nach dem Tod aus? Mit dieser Frage sah sich wohl so ziemlich jeder bereits konfrontiert. Simeon Soul Charger geben die Antwort in Form ihres Debüts 'Meet Me In The Afterlife': Psychdelisch ist es da, kantig und rockig. Da stirbt man doch gerne – so in 50 Jahren.«  ››› more
squealer-rock.de
»Kennen Sie es auch? Dieses Problem, wenn man das ganze Haus voller Drogen hat, aber irgendwie keine Ahnung, was man dazu hört? Welche Musik so abgefahren ist, daß sie dazu perfekt passt? Nicht? Na, dann nehmen Sie, werter Leser, entweder keine Drogen, oder Sie haben sich bereits die neue "Simeon Soul Charger" zugelegt. Denn was die, in Bayern sesshaft gewordenen, Amis zu liefern wissen, ist weder leichte Kost, noch in wenigen Worten widerzuspiegeln. Daher kommen wir wohl nicht darum herum, gemeinsam auf die – doch etwas merkwürdige – Reise durch den Longplayer "Meet Me In The Afterlife" zu gehen.«  ››› more
Skunk – das Jugendmagazin
»Sie werden dieses Jahr auch auf dem einen oder anderen Rockfestival zu hören sein, auch Live Konzerte in ganz Europa sind bereits geplant. Ein melodiös-dreckiger Led Zeppelin Sound der frühen 70er scheint besonders durch Aaron Brooks außergewöhnlichen Stimme einen Charme zu versprühen, dem man schon nach den ersten Klängen verfallen ist. Eine Band, von der man sicher nochmal was hören wird.«  ››› more
Konzertkritik vom »Kulturtransport« – You are beautiful, moin, moin!
»Frelsdorf. Es hat manchmal auch Vorteile, wenn ein Konzertsaal nicht ganz ausverkauft ist. Die Atmosphäre wird intimer, es ist Platz zum Tanzen und die Weinflaschen stehen auf dem Tisch. In diese Stimmung passte die aus Ohio/USA kommende Band SIMEON SOUL CHARGER.«  ››› pdf file
der-hoerspiegel.de (9 von 10 Punkten) – Eine der besten Rockplatten des Jahres
»Wie cool kann man ein Album eigentlich beginnen? Simeon Soul Charger stammen aus Ohio und zeigen nun den deutschen Landen, wie Rock geht. Melodie trifft auf rotzigen Sound, eine Stimme, die zum Niederknien authentisch nach Seventies klingt und ein Songwriting, das so enorm viel Spannung aufbaut. Die Struktur der Lieder ist nicht geradlinig, sondern verzweigt. Das alles gepaart mit der großen Spielfreude von Aaron Brooks (Stimme, Gitarre, Keys), Rick Philips (Gitarre, Stimme, Mandoline), Spider Monkey (Bass, Banjo) und Joe Kidd (Drums, Stimme, Perkussion). – Niko Steckelberg«  ››› more
musicinbelgium.net
»Voilà un groupe qui va faire parler de lui. Après un premier EP éponyme en 2009 et un second en 2010 ("All Rather Dead"), ce combo originaire d’Akron (Ohio) sort son premier album, un véritable chef d'oeuvre qu'il ne faut manquer sous aucun prétexte !«  ››› more   ››› mainpage
cleveland-scenemagazine.com
»Simeon Soul Charger Meet Me in the Afterlife (Lightning Rock) TOOLS facebook twitter digg del.icio.us newsvine reddit myspace email print add to favorites add to custom list comments click to enlarge Led by former Trendy frontman Aaron Brooks, Akron's Simeon Soul Charger is one of the area's best new bands. After a pair of EPs, their debut album, Meet Me in the Afterlife, thrives on stretching out. The opening "Vendanta (The Nothing)," a post-prog workout that recalls the Mars Volta, carries on for nearly six minutes. "The Swallowing Mouth" hits the eight-minute mark. And "Into the Afterlife," a droning ballad with twisty time signatures, eventually devolves into an indulgent jam. Shifting between prog, rock, and pop, Meet Me in the Afterlife boasts a swaggering confidence, blatantly defying categorization. — Jeff Niesel«  ››› more
amboss-mag.de
»Die Psychedelic-Rock-Überraschung aus den Staaten heißt SIMEON SOUL CHARGER und so wie es aussieht, haben sie die Heimat Akron, Ohio mit einem Tourbus getauscht, mit dem sie jetzt ganz Deutschland unsicher machen. Nachdem die CD ein wahres Klanggewitter an großartigen Songs geworden ist, darf man sich auf die Liveshows der Band freuen, denn wenn die Band es schafft, den Spirit der Musik auch auf die Bühnen zu transportieren, steht uns nichts anderes, als eine spirituelle Erfahrung bevor! Seid bereit, die Band nicht erst im Jenseits zu treffen! (chris)«
gestromt.de
»Nicht oft wird es auf diese Weise gemacht – aber SIMEON SOUL CHARGER sind über den großen Teich gen Deutschland gekommen, um von hier aus ihre Karriere anzuschieben. Normalerweise ist es doch immer genau andersherum, und die Bands versuchen ihr Glück in den USA. Nun, die Konzerte scheinen ihnen Recht zu geben, denn sie werden mehr und mehr zum Tipp und die Läden füllen sich mit jedem Gig weiter.«  ››› more
stormbringer.at
»Nach zwei EPs legen SIMEON SOUL CHARGER aus Ohio mit „Meet Me In The Afterlife” nun also ihren ersten Longplayer vor, und der hat es wirklich in sich. Die Band kann mit einem authentischen Retro-Sound überzeugen, der eine gekonnte Mixtur aus Prog, Psychedelic und Folk beinhaltet, und bei dem man trotz der zahlreich vorhandenen Zitate nie das Gefühl hat, es handle sich hierbei lediglich um eine simple Kopie.«  ››› more
rockarea.eu
»Wytwórnia założona przez muzyków RPWL dotychczas zajmowała się wydawaniem płyt macierzystego zespołu oraz projektów, w których udzielają się członkowie bawarskiej grupy. Amerykańska formacja Simeon Soul Charger to jej pierwszy nabytek "z zewnątrz".«  ››› more
music-newsletter.de
»Einen Moment singt er wie der belgische Sänger Mika, dann wiederum mit sonorer Stimme wie der X-Factor- Casting-Contestant Mati Gavriel – Aaron Brooks ist ein musikalisches Chamöleon, spielt zufälliger Weise noch Gitarre, Keyboard & Doumbek, hat alle Texte geschrieben und im Verbund mit seinen Kollegen von SIMEON SOUL CHARGER die Tracks des 63minütigen Classic Heavy Art Rock Vergnügens „Meet Me In The Afterlife“ geschrieben.«  ››› more
amboss-mag.de
»SIMEON SOUL CHARGER aus Ohio sind ein schwieriges Thema. Nicht etwas, weil sie schlechte Musik machen, sondern weil die Musik so großartig ist, dass es schwer sein wird, jeden hörenswerten Ton zu beschreiben, um ja keine Zielgruppe zu vergessen. Würde ich Bandvergleiche bemühen wollen, würde ich sagen, dass sie wie eine Mischung aus LED ZEPPELIN, QUEEN, WOLFMOTHER, THE BEATLES, SYSTEM OF A DOWN und RUSH klingen. Klingt komisch, ist aber so. Oder vielleicht auch ganz anders, ich bin ja nicht allwissend. Die progressiven Strukturen verbinden sich wunderbar mit Ohrwurm-Refrains und tollen Melodien, aber auch Instrumentalstücken mit viel Percussions und Groove.«  ››› more
alternativemusik.de
»Es gibt Zeiten, in denen man vor einer Frage steht: Soll man jetzt ein Album mit ein paar Sätzen abhandeln oder Romane darüber schreiben? Dazwischen eine Balance zu finden, ist dann schon schwer. So ein Fall ist auch das Debüt-Album von Simeon Soul Charger, das viele Assoziationen weckt, die alle erwähnt werden wollen.«  ››› more
rocktimes.de
»Für sämtliche Bands dieses Planeten gibt es eine felsenfeste, unumstößliche Regel: Wer den ganz großen Erfolg einfahren will, der muss die USA knacken, bzw. sich dort die Fanscharen erobern und erspielen. Man fängt in der Heimat ganz unten auf der Erfolgsleiter an und wenn es immer besser läuft und erfolgreicher wird, beginnt man das Großziel Amerika in Angriff zu nehmen. Vollkommen auf den Kopf wird diese Regel von der Band Simeon Soul Charger gestellt.«  ››› more
Fink – Das Freisinger Magazin
»Wir wollen viele neue Freunde finden – Die Simeon Soul Charger-Story«  ››› more
Grand Guitars – Magazine
»Ist das die Indieversion von 'System of a Down'?«  ››› more
academicworld.net
»Interview mit "Simeon Soul Charger" – Gewinnt Karten zu "Meet me in the Afterlife"«  ››› more
proggies.ch
»Im Normalfall suchen europäische Bands im Land der unbegrenzten Möglichkeiten den Durchbruch und lächzen nach Erfolg und Anerkennung. Dass eine amerikanische Band die Reise über den Teich antritt und ihr Glück auf dem europäischen Kontinent versucht ist eher selten und ungewöhnlich.«  ››› more
musikzirkus-magazin.de
»Vom amerikanischen Tellerwäscher zum deutschen Millionär – mit ähnlichen Zielen kam die aus Ohio stammende Band Simeon Soul Charger nach Deutschland und erobert nun mit ihrem Debütalbum „Meet Me In The Afterlife”, das am 04.03.2011 erscheint, den europäischen Rockstar-Himmel. Die ersten deutschen Shows ausverkauft und hoch umjubelt, ein erfahrenes Indie-Label hinter sich, und das alles in Deutschland? JA, denn der „American Dream“-Spieß dreht sich …!“ Soweit der Pressetext, der schon mal neugierig macht. Die vierköpfige Band, bestehend aus Aaron Brooks (Gesang, Gitarre, Keyboards), Rick Phillips (Gitarre, Gesang, Mandoline), Spider Monkey (Bass, Banjo) und Joe Kidd (Schlagzeug, Gesang, Perkussion) haben sich für ihr Debüt das deutsche Label Gentle Art Of Music, das von der deutschen Prog-/Artrockband RPWL betrieben wird, ausgesucht. Und mit Yogi Lang (Sänger und Keyboarder bei RPWL) haben sie einen wirklich guten Mann im Studio bekommen, ist er doch für seinen Produktionssound bekannt.«  ››› more
musicinbelgium.net
»Voilà un groupe qui va faire parler de lui. Après un premier EP éponyme en 2009 et un second en 2010 ("All Rather Dead"), ce combo originaire d’Akron (Ohio) sort son premier album, un véritable chef d'oeuvre qu'il ne faut manquer sous aucun prétexte ! Simeon Soul Charger est un quatuor au sein duquel on trouve deux guitaristes (Aaron Brooks et Rick Phillips), un bassiste (Spider Monkey) et un batteur (Joe Kidd). Le chanteur est Aaron Brooks, mais tant Phillips que Kidd assurent également des parties vocales. C'est dire si le chant est un point fort.«  ››› more
rockszene.de
»Diese vier Herren gelten schon jetzt als eine der Entdeckungen des noch frischen Jahres 2011. Simeon Soul Charger kommen aus Amerika und setzen noch dortigen Erfolgen nun zur Landung in Europa an.«  ››› more
lockesrocksound.de
»Mit 'Meet Me In The Afterlife' sorgt eine relativ neue amerikanische Band für Furore. SIMEON SOUL CHARGER bringen ihr Debüt-Album am 4. März 2011 unter die Leute und drücken dem Rockbiz ihren Stempel auf … an american dream … Aaron Brooks (Voc, Git, Keys), Rick Phillips (Git, Voc, Mandolin), Spider Monkey (Bass, Banjo) und Joe Kidd (Drums, Voc, Perc) sorgen für Aufregung nicht nur beim RPWL-Label “Gentle Art Of Music”, die sie unter Vertrag haben. Glückwunsch!«  ››› more
trespass.ch
»Und das bemerkenswerteste ist nicht einmal der Sound... Simeon Soul Charger aus Akron, Ohio melden nicht ungerechtfertigerweise ihren Anspruch an, der nächste Hype zu werden - in Europa allerdings. Die vier US-Boys haben nämlich ihrer Heimat den Rücken gekehrt, alle Bande zerschnitten und sich in einem bayerischen Bauernhaus nieder gelassen. Der Grund? - Damit sie ihre Musik an möglichst viele Menschen bringen können.«  ››› more
Ohio.com
By Malcolm X Abram, Beacon Journal music writer
»Pieces fall into place for indie Akron band After fateful club date, Simeon Soul Charger set to tour in Europe, about to release debut.
For many people, the word synchronicity is just the name of the Police's multiplatinum-selling album, but by definition, it means the experience of two or more events that are otherwise unrelated coming together in a meaningful manner. Synchronous events happen every day and sometimes they can be life changing.«  
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Prog-rock.info
»Normalerweise versuchen ja neue Bands, zuerst in ihrer Heimat bekannt zu werden um dann später die Welt zu erobern. Bei ‘Simeon Soul Charger’, einer recht frischen Band aus Ohio, scheint der Weg gerade anders herum zu gehen. Sie haben ihre Zelte in Amerika komplett abgebrochen, sind ins tiefste Bayern in ein Bauernhaus gezogen, konnten beim RPWL-Label ‘Gentle Art Of Music’ einen Plattendeal ergattern und versuchen nun Europa zu erobern.«  ››› more
Sea of Tranquility, Steven Reid
»After releasing two EPs over the last couple of years, Ohio four piece Simeon Soul Charger have finally put together their debut full length album, Meet Me In The Afterlife, which is the first non RPWL related release to be put out by that band's new Gentle Art Of Music label.«  ››› more
Rock Magazin Eclipsed, Marcus Wicker
»Da ist der Theaterrock der ersten Decemberists-Platten, das Subversive eines Tom Waits sowie eine Prise 70s Glam. Und über alldem schwebt der Zeppelin. Mehr davon!«  ››› more
Rock Magazin Eclipsed, Marcus Wicker, Translation: Helga Baumgartner
SIMEON SOUL CHARGER »Meet me in the Afterlife« (Gentle Art of Music / Soulfood)
Sounds like: …And You Will Know us by the Trail of Dead; Led Zeppelin
»The versatility of instruments presented by Simeon Soul Charger on their first full length album would do credit to an orchestra. But instead of overambitious and exaggerated arrangements, the four musicians composed some very consistent prog-psychedelic songs. These contain eccentric elements which permanently keep up tension. One attempt to describe the music style of the band is “Cosmic Gospel” – and this attempt isn’t that bad if you listen to “Meet Me in the Afterlife” which lives from a mysteriously inspired aura. This aura is revealed in fat riffs seemingly getting out of control, and then leading to dramatic refrains. Handy tunes combine with structures that are both complex and catchy. Thus, tracks such as “Through the Trees They Talk” easily get stuck in your head revealing subtleties each time you listen to it again. These include glam sound elements every now and then which are brilliantly sung by singer / guitar player Aaron Brooks with his falsetto voice. Mood changes within a track are the band’s fine art of bringing the attention on the main theme of this track – as can be experienced in the eleven-minute song “The Swallowing Mouth”. Starting with a barrel organ like jugglers and balladeers used to play, the song ends in a doom-like heavy-rock orgy. Besides the vast blues riffs – like Led Zeppelin – well-dosed Ethno elements provide a psychedelic retro feeling without leaving a bad taste of nostalgia. This is underlined by the excellent production putting the focus on the guitars however avoiding too much noise or turbulence. Playful and self-contained songs and a clear commitment to ones own roots – this is what a band needs.« Top track: The Swallowing Mouth
Comments on the album: »Even on CD, this band gets across an unbelievable amount of energy and enthusiasm. Although sometimes you are virtually overloaded with their creativity and amount of ideas, this album is simply pure fun. We want more!«
»Dust turns into stardust which turns into dust again. Four exiled Americans are playing down-to-earth rock music with elements of theater rock of the first Decemberist tracks, the subversive sound of Tom Waits and a bit of 70s Glam - with Zeppelin hovering above it all.«
Grand Guitars Magazine
»Prog-Sessionrock-Indie in Reinkultur, verstörend, kantig, mal grantig mal melodiös. Und ziemlich verrückt.«
Babyblaue Seiten, Siggy Zielinski
»...ein beeindruckendes mehrteiliges Stück, das einem nicht nur Zusammenhänge zwischen Hardrock, Prog und Alternative Rock klarmacht, sondern auch Platz für Balladeskes, Psychedelisches und Bluesiges bereithält...«  ››› more
Metal Hammer Poland
»It's good that old prog'n'roll is back again with this debute release from the American outfit.«
Daredevilrecords
»SIMEON SOUL CHARGER are a band from the USA which life in Germany right now. Maybe they will find more listeners in a music lover country like Germany. The music is cool! A mix of 70s Rock ala Led Zeppelin, some Rush elemens and some Coheed and Cambria...«  ››› more
Fliprag Magazine, Ohio
»Simeon Soul Charger is one of these Bands, who come seemingly out of nowhere and make an immediate impact«
Scene Magazine, Cleveland
»Simeon Soul Charger is definitely one of the bands to watch in 2011«
Buzzbin Magazine
»In an era of watered down rock and roll, Simeon Soul Charger manages to stand out as a truly great rock band. It’s good to still be able to listen to new bands that aren’t afraid to melt the audience’s face off«  ››› more
Buzzbin Magazine
»It all began when Simeon’s vocalist, guitarist and pianist Aaron Brooks split from former pop-punk band Trendy in late 2007. The departure marked a change in the musician’s tastes and ultimately led him to the other members to create the psychedelic, cello-infused stylings of Simeon.«  ››› more
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